Erhöhte Außenansicht des Lise-Meitner-Hauses in Berlin-Karlshorst mit geschwungener Holzfassade und begrüntem Umfeld. © Maria Heinig

Übergabe des Lise-Meitner-Hauses an das Bundesamt für Strahlenschutz

Mit der feierlichen Übergabe des Lise-Meitner-Hauses (ehem. K12) an das Bundesamt für Strahlenschutz fand am 12. Juni 2026 ein Projekt mit anspruchsvoller Planungs- und Bauphase seinen erfolgreichen Abschluss.

Das neue Dienstgebäude in Berlin-Karlshorst wird künftig Verwaltungs- und Laborbereiche, ein radiologisches Lagezentrum sowie ein Service-Center Dosimetrie beherbergen. Entstanden ist ein architektonisch markanter Bau nach dem Wettbewerbsentwurf von hks Hestermann Rommel Architekten, der durch seinen amöbenförmigen Grundriss, die geschwungene Holzfassade sowie die auskragenden Geschossgesimse eine prägnante Gestalt erhält.

Besondere Anforderungen innerhalb der Projektrealisierung ergaben sich insbesondere durch den späteren Umgang mit strahlungsrelevanten Materialien sowie durch fortlaufend weiterentwickelte Schutz- und Sicherheitsbestimmungen des Bundes. Gleichzeitig stand auch die ökologische Qualität des Gebäudes im Fokus: Die angestrebte BNB-Silber-Zertifizierung wurde hierbei ebenfalls durch BMP koordiniert.

Unser herzlicher Dank gilt allen Projektpartnern und Beteiligten für die vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement, mit dem dieses Vorhaben der baudürchführenden Ebene des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung getragen und vorangebracht wurde.

Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieses außergewöhnlichen Projekts.

Projektsteuerung: BMP Berlin
Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Architekt: hks Hestermann Rommel Architekten

Broschüre