Kunst am Bau, Kunst im Buch Vom Hafenamt zum Unikat Kunst am Bau, Kunst im Buch Vom Hafenamt zum Unikat nst am B st a Thomas Weil Thom Thom Der Ornamenterklärer Der O Der Ihr persönliches Unikat Handsigniert von Thomas Weil Handsigniert von Thomas Weil ! ! ! ! ! ! n n n n n n e e e e e e b b b b b b a a a a a a h h h h h h n n n n n n a a a a a a r r r r r r d d d d d d e e e e e e d d d d d d u u u u u u e e e e e e r r r r r r F F F F F F d d d d d d n n n n n n u u u u u u n n n n n n e e e e e e m m m m m m h h h h h h a a a a a a r r r r r r n n n n n n i i i i i i e e e e e e , , , , , , n n n n n n e e e e e e m m m m m m h h h h h h e e e e e e n n n n n n t t t t t t n n n n n n e e e e e e n n n n n n e e e e e e t t t t t t n n n n n n n u u u u u u u r r r r r r r e e e e e e e d d d d d d d o o o o o o o n n n n n n n e e e e e e e s ist d ist d b b b b b b b o o o o o o o Hand Hand k k k k k k k r r r r r r r e e e e e e e , Tho , Tho w w w w w w w t t t t t t t viell viel s s s s s s s n n n n n n n u u u u u u u K K K K K K K Das ist der U Das ist der Urheber Ihrer limitierten Druckgrafi k, per Handsignierung zum Unikat gemacht: gestat- per Handsig ten, Thomas Weil, Architekt, Künstler, Vordenker – ten, Thomas und vielleicht größter Verteidiger – der Ornamentik. und vielleich ne M Orn esten 1908 sst ein b Schon in den 1970ern beschäft igte sich Thomas Weil, Schon in den 1 in eine Münchener Künstlerfamilie hineingeboren, mit in eine Münc dem Ornament. In Deutschland in Ungnade gefallen, dem Ornament spätestens seit der Architekturpapst Adolf Loos im spätestens s Jahr 1908 seinen Text „Ornament und Verbrechen“ Jahr 1908 sei verfasste, galt aller vermuteter „Verzierung“ hierzulan- verfasste, ga de ein besonderes Misstrauen. „Dabei ist das Orna- de ein beson ment etwas zutiefst Menschliches“, sagt Weil. Er hat ment etwas z vornehmlich die geometrische Ornamentik in Kunst, vornehmlich d Architektur und Design unter anderem in Andalusien, Architektur u Iran, Ägypten, Saudi-Arabien und der Türkei ausführ- Iran, Ägypten lich studiert. Auch designte er das Ismaili Center in lich studiert. A London sowie eine Feuerwache im Iran und unterrich- London sowi tete islamische Ornamentik in Kairo. tete islamisc t etw ehm itek Äg h stud h stud on isla n h enfall . Un „Dann hörte ich von Ausgrabungen in Südafrika, die „Dann hörte i ebenfalls ornamentale Funde hervorbrachten“, erzählt ebenfalls orn Weil. Und das Ornament als Kulturtechnik wurde mit Weil. Und das O einem Schlag noch älter. „Inzwischen können wir einem Schlag nem Scm S r e i l e t A m e n i e s n i l i e W s a m o h T sagen, dass es seit rund 90.000 Jahren Ornamentik gibt.“ In seinem im Jahr 2021 erschienenen Buch „New Grammar of Ornament“ belegt er eine einfache These: Das Ornament ist eine anthropologische Konstante. Oder vereinfacht gesagt: Das hat es schon immer gegeben, wird es immer geben, weil es zum Mensch- sein dazugehört. Mit seiner „Grammatik“ will Weil die Regeln dafür fassen. Wie funktioniert ein Ornament? Was macht es ansprechend, wie wird es ausdrucks- voll? Informationen zur Aufl age: Informationen zur Aufl age: Thomas Weil (*1944 in Garmisch-Partenkirchen) Thomas Weil (*1944 in Garmisch-Partenkirchen) octagonal octagonal Inzwischen über 80-jährig ist Thomas Weil gemein- 2026 2026 sam mit seiner Frau Claudia ungebrochen schöp- Druckgrafi k auf Papier Druckgrafi k auf Papier fungsstark. „Wir organisieren Ausstellungen, ich male 17,5 x 26,5 cm viel.“ Nur die Kunst am Bau realisiert er nicht mehr selbst. „Das mit den Farbeimern auf den Gerüsten ist Aufl age von 750 Exemplaren, mir zu schwer. Da schreibe ich lieber noch ein Buch.“ je 250 Exemplare auf blauem, gelbem und grünem Papier je 250 Exemplare auf blauem, gelbem und grünem Papier e fi a r g o t o F r e n g a W n a h p e S © t ! ! n n e e b b a a h h n n a a r r d d e e d d u u e e r r F F d d n n u u n n e e m m h h a a r r n n i i e e , , n n e e m m h h e e n n t t n n e e n n e e t t n n u u r r e e d d o o n n e e b b o o k k r r e e w w t t s s n n u u K K