Eröffnung der neuen Sporthalle im Schulzentrum Südwest in Oberreut

Die neue Sporthalle im Schulzentrum Südwest in Oberreut wurde feierlich eingeweiht. Mit dem Neubau ist eine moderne und vielseitig nutzbare Sportstätte für den Schul- und Vereinssport in Karlsruhe entstanden. Künftig wird die Halle von der Engelbert-Bohn-Schule, der Sophie-Scholl-Realschule, der Anne-Frank-Schule sowie mehreren Vereinen genutzt.

Das Gebäude ersetzt die frühere Halle aus den 1970er Jahren, die aufgrund erheblicher baulicher Mängel und Schadstoffbelastung nicht weiter genutzt werden konnte. Entstanden ist ein einladender Neubau mit rund 2.430 m² Sportfläche. Die Anlage umfasst zwei Dreifeldsporthallen, von denen ein Hallenteil zusätzlich für Veranstaltungen genutzt werden kann. Die zugehörige Tribüne bietet Platz für rund 600 Zuschauerinnen und Zuschauer.

Neben den sportfunktionalen Anforderungen standen auch Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus. Unter anderem durch energieeffiziente Standards, den Einsatz ressourcenschonender Materialien und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Wir freuen uns, dieses anspruchsvolle Projekt für die Stadt Karlsruhe bzw. das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft (HGW) in der Umsetzung als Projektsteuerer begleitet zu haben.

Projektsteuerung: BMP Frankfurt
Bauherr: Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Karlsruhe
Architekt: raum-z-Architekten GmbH, Frankfurt am Main

Meilenstein für die Quartiersentwicklung D.STRICT in Düsseldorf-Flingern

Für das Stadtentwicklungsprojekt D.STRICT in Düsseldorf-Flingern wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Auf der polis Convention haben die Landeshauptstadt Düsseldorf und Swiss Life Asset Managers Deutschland die Eckpunktevereinbarung zum Bebauungsplanverfahren „Metro Campus“ unterzeichnet.

Damit erhält die weitere Entwicklung des rund 73.200 Quadratmeter großen Areals eine klare Grundlage für die nächsten Planungsschritte. Ziel ist es, das Verfahren weiterzuführen, abzuschließen und einen Baubeginn bis 2027 zu ermöglichen.

D.STRICT verbindet Wohnen, Begegnung und Naherholung zu einem lebendigen Quartier, das auf langfristige Qualität, Nachhaltigkeit und urbane Lebensqualität ausgerichtet ist. Vorgesehen ist ein vielfältiges urbanes Quartier mit rund 1.500 frei finanzierten und sozial geförderten Wohnungen, ergänzt durch Gastronomie, Einzelhandel, soziale Infrastruktur wie Kindertagesstätten, Naherholungsangebote und öffentliche Freiräume.

Auch Themen wie Mobilität, Sharing, Digitalisierung, ressourcenschonende Energiekonzepte und ein autofreier urbaner Raum prägen die Planung ebenso wie der Anspruch, Nachhaltigkeits-Zertifizierungen mindestens im Gold-Standard zu erreichen.

Projektsteuerung: BMP Düsseldorf
Bauherr: Swiss Life Asset Managers Deutschland

Richtfest für das neue Schulzentrum Heide-Ost

Wir freuen uns über einen wichtigen Meilenstein beim Neubau des Schulzentrums Heide-Ost: Anfang Mai wurde im Mittelbau Richtfest gefeiert. Damit ist ein großer Bauabschnitt abgeschlossen und das Projekt schreitet planmäßig weiter voran.

Mit Gesamtbaukosten von ca. 100 Millionen Euro zählt das Schulzentrum zu den größten kommunalen Bildungsbauprojekten in Schleswig-Holstein. Künftig wird der Neubau Platz für rund 1.500 Schülerinnen und Schüler bieten.

Der Neubau besteht aus den beiden „Zwillingshäusern“ Haus A und Haus B – eines für das Gymnasium und eines für die Gemeinschaftsschule. Verbunden werden beide Gebäude über den zentralen Mittelbau, in dem unter anderem die Mensa sowie Veranstaltungs- und Aufenthaltsflächen entstehen. Helle, offene Lernbereiche, moderne Unterrichtsräume und gemeinschaftlich nutzbare Zonen schaffen Raum für zeitgemäßes Lernen und eine flexible Nutzung im Schulalltag.

Mehr als 200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Schule, Planung und Bauwesen nahmen am Richtfest teil. Für die musikalische Begleitung sorgten Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen sowie die Symphonic Band des Gymnasiums Heide-Ost.

Projektsteuerung: BMP Hamburg
Bauherr: Stadt Heide
Architekt: ppp architekten + stadtplaner gmbh

Wohnraum neu gedacht

Die intelligente Nachverdichtung bestehender Flächen gewinnt in der Stadtentwicklung zunehmend an Bedeutung. Aktuelle Beispiele zeigen, welches Potenzial in der Umnutzung und Überbauung von Parkflächen steckt. Besonders dort, wo innerstädtischer Raum knapp ist.

Die Umnutzung und Überbauung bestehender Parkflächen zeigt, welches Potenzial in kluger Nachverdichtung steckt. Gerade dort, wo innerstädtischer Raum knapp ist. Spannend zu sehen, dass dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Als Projektbeteiligte haben wir einen vergleichbaren Weg beim Projekt Magnus 31in Köln mit begleitet. Auf einem sanierungsbedürftigen Parkhaus entstand nach dem Rückbau der oberen beiden Ebenen eine zwei- bis dreigeschossige Aufstockung mit 31 Wohnungen und 43 Stellplätzen für die Bewohner, während weitere Parkflächen erhalten blieben.

Wir sind gespannt, wie sich dieser Ansatz künftig weiterentwickelt.

Mehr dazu: „Immobilien: Wie auf Parkplätzen Wohnraum entstehen kann“ (Handelsblatt, 2. April 2026). 

Freunde & Förderer des Kunstpalastes

Auch 2026 bleiben wir dem  Kunstpalast in Düsseldorf als „Freunde und Förderer“ eng verbunden. Das freut uns besonders, weil wir den Umbau und die Sanierung über mehrere Jahre hinweg als Projektsteuerer begleiten durften. Umso schöner ist es, dass diese Verbindung auch über den Projektabschluss hinaus bestehen bleibt.

Der Kunstpalast ist ein besonderer Ort für Kunst, Kultur und Begegnung in Düsseldorf. Als Firmenmitglied können wir so auch einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und zur Stärkung des Kulturstandorts Düsseldorf leisten.

Projektsteuerung: BMP Düsseldorf
Bauherr: Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf

Gemeinsam Gutes bewirken

Vergangene Woche waren wir bei der feierlichen Einweihung der neu gestalteten Bereich der Gruppe „Bärenstark“ der Maria im Walde gGmbH, einem privaten freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Bonn, dabei.

Gemeinsam mit der Montag Service GmbH und Mitgliedern der Maria im Walde gGmbH wurde ein Gebäudeteil umgebaut und eine neue Raumstruktur entwickelt.

Ziel war es, jedem der sechs Kinder der Gruppe „Bärenstark“, ein eigenes Zimmer zu ermöglichen, sodass jeder auch einen persönlichen Rückzugsort und Privatsphäre hat. Damit das Ganze auch wohnlich und ansprechend ist, wurden auch die Wände, Decken und haustechnische Anlagen entsprechend angepasst.

Das Ganze Projekt wurde in den Sommerferien umgesetzt und konnte nicht nur durch Manpower, sondern auch durch großzügige Spenden vieler Beteiligter realisiert werden.

Wir freuen uns sehr, dass wir durch unsere Unterstützung auch ein Stück dazu beitragen konnten!

Neue Grundschule in Kiel-Gaarden

Nach nur 26 Monaten Bauzeit ist in Kiel-Gaarden auf dem Gelände der ehemaligen Schwimmhalle eine moderne, dreizügige offene Ganztagsgrundschule entstanden. Auf vier Etagen bietet der Neubau Platz für rund 344 Kinder und 30 Lehrkräfte.

Die Fassade wird von großzügigen Glasflächen und umlaufenden Laubengängen geprägt, die von einem Metallgewebe umspannt und künftig begrünt werden sollen. Diese zweite Fassadenebene soll die Klassenräume optisch erweitern und für ein angenehmes Raumklima sorgen, da sie im Sommer vor Überhitzung schützt.

Ein Highlight ist auch der Pausenhof der Schule, welcher sich auf dem Dach der Zweifeldsporthalle befindet. Die Sporthalle ist halb im Gelände eingelassen. Eine Brückenkonstruktion im ersten Obergeschoss führt die Kinder direkt auf die Dachfläche zum Schulhof.

Die Grundschule ist zudem nach dem Compartment-Prinzip gestaltet. Jede Jahrgangsstufe verfügt über eine eigene, offen gestaltete Lernzone mit Unterrichts-, Gemeinschafts- und Teamflächen. Dadurch soll eine moderne Lernumgebung entstehen, die Kommunikation, Zusammenarbeit und individuelles Lernen gleichermaßen fördert.

Projektsteuerung: BMP Hamburg
Bauherr: Landeshauptstadt Kiel
Architekt: HASCHER JEHLE Architektur

Ausgezeichnet!

Bereits zum 10. Mal hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung gemeinsam mit der Architektenkammer NRW die besten Bauwerke und Objekte der jeweiligen Periode ausgezeichnet.

Wir freuen uns sehr, dass gleich drei tolle Projekte, an denen wir mitgewirkt haben, zu den Preisträgern gehören und die “Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2025” erhalten haben:

  • Historisches Archiv der Stadt Köln und Rheinisches Bildarchiv
  • Mathilde Anneke Gesamtschule in Münster
  • Ossendorfer Gartenhöfe in Köln

Ein toller Erfolg für alle, die daran beteiligt waren und ein wichtiges Zeichen für unsere Arbeit! Als Projektsteuerer freuen wir uns, dazu beigetragen zu haben, dass wir mit diesen Projekten wichtige Impulse für Baukultur und Stadtentwicklung setzen.

Mehr dazu

Neue Kita St. Petrus Wolfsburg: Ein Ort für Bildung, Begegnung und Bewegung

In Wolfsburg-Vorsfelde ist mit der neuen Kita St. Petrus ein moderner Bildungs- und Begegnungsort entstanden. Auf zwei Ebenen wurde eine Kindertagesstätte mit zwei Krippen- und fünf Kindergartengruppen als Ganztagseinrichtung realisiert. Durch den Neubau konnten alle zuvor auf vier Gebäude verteilten Gruppen in einem zentralen Haus zusammengeführt werden.

Die Kita bietet Platz für rund 160 Kinder und verbindet funktionale Anforderungen mit einer besonderen architektonischen Gestaltung. Charakteristisch sind die Runde, ebenerdige Bauweise, lichtdurchflutete Räume und die harmonische Einbindung in die Umgebung. Ein Highlight ist auch die begrünte, landschaftlich gestaltete Rampe, die vom Garten auf das Dach führt.
Neben großzügigen Gruppen- und Bewegungsräumen gibt es zudem Kreativbereiche, Rückzugsmöglichkeiten und einen kleinen „Forscherturm“, der das pädagogische Konzept in den Bereichen Natur, Kunst und Sprache unterstützt.

Die Kita St. Petrus setzt damit neue Maßstäbe für eine zukunftsorientierte, kindgerechte und nachhaltige frühkindliche Bildung in Wolfsburg.

Wir freuen uns sehr, als Projektsteuerer Teil dieses besonderen Vorhabens gewesen zu sein!

Projektsteuerung: BMP Berlin
Bauherr: Evangelische-luth. Kirchengemeinde St. Petrus / Heiliggeist Vorsfelde, Wolfsburg
Architekt: Planungsteam III GmbH, Obernkirchen

Fertigstellung des EDGE East Side Berlin

Im Rahmen unseres Projektcontrollings durften wir an einem der aktuell markantesten Hochhausprojekte Berlins mitwirken.

Mit dem EDGE East Side wurde innerhalb von vier Jahren ein 142  m hohes Bürohochhaus mit 37 Etagen und ca. 65.000 m² Bürofläche, direkt an der Warschauer Brücke in Berlin-Friedrichshain realisiert. Über 200 Unternehmen waren am Projekt beteiligt. Auf 28 Etagen wird Amazon als Hauptmieter hier künftig rund 3.400 Mitarbeitende unterbringen. AMZ hat seit Mai dieses Jahres bereits sechs Etagen in Nutzung genommen.

Der Neubau verbindet architektonische Qualität mit zukunftsorientierter Technik und Nachhaltigkeit. Neben Smart-Building-Systemen und einer markant gegliederten Fassade kam erstmals in Deutschland ein CO₂-reduzierter Beton in den oberen Geschossen zum Einsatz. Die unteren Ebenen stehen der Öffentlichkeit mit Gastronomie- und Veranstaltungsangeboten offen. Das EDGE East Side wurde bereits mit einer DGNB-Vorzertifizierung in Platin und einer WELL-Gold-Zertifizierung ausgezeichnet.

Projektcontrolling- und Überwachung: BMP Berlin
Bauherr: Allianz Real Estate Germany GmbH
Architekt: Bjarke Ingels Group (BIG)

Broschüre