Weiterer Meilenstein bei der Sanierung der Tiefgarage am Stadtmuseum in Oldenburg

Im Rahmen von Bauwerksuntersuchungen wurde an der zweigeschossigen Tiefgarage ein erheblicher Sanierungsbedarf festgestellt. Aufgrund der stark geschädigten Zwischendecke bestand dringender Handlungsbedarf, sodass zunächst umfangreiche Sofortmaßnahmen zur Sicherung der Standsicherheit umgesetzt wurden. Hierzu wurden zunächst temporäre Stützen eingebaut, um die Zwischendecke in ihrer horizontalen Lage zu stabilisieren und gleichzeitig die Voraussetzungen für die weitere Sanierung zu schaffen.

Mit der aktuell laufenden Installation einer horizontalen Stahlkonstruktion wurde nun ein weiterer wesentlicher Meilenstein erreicht. Sie sorgt für die Aussteifung des Bauwerks und damit für den sicheren horizontalen Lastabtrag. Gleichzeitig werden so die statischen Voraussetzungen geschaffen, um die marode Zwischendecke abschnittsweise zurückzubauen und anschließend neu aufzubauen. Die Fertigstellung dieser Sicherungsmaßnahme ist für Ende August 2026 vorgesehen.

Parallel zu den skizzierten Sicherungsarbeiten wurde die Ausschreibung für einen Generalplaner, d.h. für die eigentliche Sanierung der Tiefgarage, gestartet. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem die Planung des Ingenieurbauwerks einschließlich der Betonsanierung, die zugehörige Tragwerksplanung sowie die Planung der technischen Ausrüstung. Ziel ist es, die Sanierungsplanung im vierten Quartal 2026 aufzunehmen und die weiteren Projektphasen vorzubereiten.

BMP unterstützt die Stadt Oldenburg bei der Umsetzung des Projekts mit Projektsteuerungsleistungen nach AHO. Wir begleiten die Maßnahme über sämtliche Projektstufen hinweg und wirken bei der Steuerung von Kosten, Terminen und Qualitäten sowie bei der Koordination der Projektbeteiligten mit.

Die technisch, organisatorisch und logistisch anspruchsvolle Maßnahme zählt zu den komplexesten Sanierungsprojekten der Region. Nach aktuellem Planungsstand wird die Gesamtmaßnahme frühestens Ende 2029 abgeschlossen sein.

Projektsteuerung: BMP Hamburg
Bauherr: Stadt Oldenburg

Offizieller Baustart für den Neubau des Lessing-Gymnasiums

Mit dem symbolischen Spatenstich fiel der offizielle Startschuss für den Neubau des Lessing-Gymnasiums, einem Schlüsselprojekt für den Kreis Bergstraße und die zukünftige Bildungslandschaft der Region.

Dieser wichtige Meilenstein wurde gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Lampertheim, dem Landrat, den Schulleitungen, zahlreichen Projektbeteiligten sowie vielen Schülerinnen und Schülern gefeiert. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Bigband des Gymnasiums.

Mit dem Neubau wird das Lessing-Gymnasium auf sieben Züge erweitert und zukunftsfähig aufgestellt, bei einer geplanten Bruttogrundfläche von rund 13.500 m². Es entstehen moderne Unterrichts-, Fach- und Verwaltungsbereiche, eine Veranstaltungsaula, die den musikalischen Schwerpunkt der Schule unterstützt, sowie flexible Lernlandschaften im Sinne einer modernen Cluster-Schule.

Auch Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und ein wirtschaftlicher Gebäudebetrieb stehen im Fokus der Planung. Durch integrale Planung, energieeffiziente Bauweise und Photovoltaik entsteht ein zukunftsfähiger und ressourcenschonender Schulstandort.

Als BMP Frankfurt freuen wir uns, die Projektsteuerung für dieses besondere Schulbauvorhaben zu übernehmen und gemeinsam mit allen Beteiligten die erfolgreiche Realisierung voranzutreiben.

Projektsteuerung: BMP Frankfurt
Bauherr:
Schule + Gebäudewirtschaft Eigenbetrieb des Kreises Bergstraße, Heppenheim

Fertigstellung des Neubauprojekts „Sonnenfeld“ in Bedburg-Kaster

Mit dem Neubauprojekt Sonnenfeld ist in Bedburg-Kaster nicht nur neuer Wohnraum entstanden, sondern ein zukunftsfähiges Quartier, das bezahlbares Wohnen, eine gute Infrastruktur und ein lebendiges Miteinander miteinander verbindet.

Das Quartier umfasst insgesamt 138 barrierefreie Wohnungen in elf Wohnhäusern und zählt zu den größten Neubauvorhaben der GWG Wohnungsgesellschaft MbH Rhein-Erft. Die Wohnungen verfügen über zwei bis fünf Zimmer und bieten mit Größen von ca. 40 bis 120 m² passenden Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen. Ergänzt wird das Quartier durch eine Tiefgarage, einen begrünten Innenhof und einen Kinderspielplatz.

Nach dem eingetretenen Projektstopp durften wir das Vorhaben als Projektsteuerung übernehmen und gemeinsam mit allen Projektbeteiligten erfolgreich zu Ende führen.

Projektsteuerung: BMP Köln
Bauherr: GWG Rhein Erft, Hürth
Architekt: LP12 Architekten, Aachen

Übergabe des Lise-Meitner-Hauses an das Bundesamt für Strahlenschutz

Mit der feierlichen Übergabe des Lise-Meitner-Hauses (ehem. K12) an das Bundesamt für Strahlenschutz fand am 12. Juni 2026 ein Projekt mit anspruchsvoller Planungs- und Bauphase seinen erfolgreichen Abschluss.

Das neue Dienstgebäude in Berlin-Karlshorst wird künftig Verwaltungs- und Laborbereiche, ein radiologisches Lagezentrum sowie ein Service-Center Dosimetrie beherbergen. Entstanden ist ein architektonisch markanter Bau nach dem Wettbewerbsentwurf von hks Hestermann Rommel Architekten, der durch seinen amöbenförmigen Grundriss, die geschwungene Holzfassade sowie die auskragenden Geschossgesimse eine prägnante Gestalt erhält.

Besondere Anforderungen innerhalb der Projektrealisierung ergaben sich insbesondere durch den späteren Umgang mit strahlungsrelevanten Materialien sowie durch fortlaufend weiterentwickelte Schutz- und Sicherheitsbestimmungen des Bundes. Gleichzeitig stand auch die ökologische Qualität des Gebäudes im Fokus: Die angestrebte BNB-Silber-Zertifizierung wurde hierbei ebenfalls durch BMP koordiniert.

Unser herzlicher Dank gilt allen Projektpartnern und Beteiligten für die vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit und das gemeinsame Engagement, mit dem dieses Vorhaben der baudürchführenden Ebene des Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung getragen und vorangebracht wurde.

Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieses außergewöhnlichen Projekts.

Projektsteuerung: BMP Berlin
Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Architekt: hks Hestermann Rommel Architekten

Eröffnung der neuen Sporthalle im Schulzentrum Südwest in Oberreut

Die neue Sporthalle im Schulzentrum Südwest in Oberreut wurde feierlich eingeweiht. Mit dem Neubau ist eine moderne und vielseitig nutzbare Sportstätte für den Schul- und Vereinssport in Karlsruhe entstanden. Künftig wird die Halle von der Engelbert-Bohn-Schule, der Sophie-Scholl-Realschule, der Anne-Frank-Schule sowie mehreren Vereinen genutzt.

Das Gebäude ersetzt die frühere Halle aus den 1970er Jahren, die aufgrund erheblicher baulicher Mängel und Schadstoffbelastung nicht weiter genutzt werden konnte. Entstanden ist ein einladender Neubau mit rund 2.430 m² Sportfläche. Die Anlage umfasst zwei Dreifeldsporthallen, von denen ein Hallenteil zusätzlich für Veranstaltungen genutzt werden kann. Die zugehörige Tribüne bietet Platz für rund 600 Zuschauerinnen und Zuschauer.

Neben den sportfunktionalen Anforderungen standen auch Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus. Unter anderem durch energieeffiziente Standards, den Einsatz ressourcenschonender Materialien und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.

Wir freuen uns, dieses anspruchsvolle Projekt für die Stadt Karlsruhe bzw. das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft (HGW) in der Umsetzung als Projektsteuerer begleitet zu haben.

Projektsteuerung: BMP Frankfurt
Bauherr: Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Karlsruhe
Architekt: raum-z-Architekten GmbH, Frankfurt am Main

Meilenstein für die Quartiersentwicklung D.STRICT in Düsseldorf-Flingern

Für das Stadtentwicklungsprojekt D.STRICT in Düsseldorf-Flingern wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht. Auf der polis Convention haben die Landeshauptstadt Düsseldorf und Swiss Life Asset Managers Deutschland die Eckpunktevereinbarung zum Bebauungsplanverfahren „Metro Campus“ unterzeichnet.

Damit erhält die weitere Entwicklung des rund 73.200 Quadratmeter großen Areals eine klare Grundlage für die nächsten Planungsschritte. Ziel ist es, das Verfahren weiterzuführen, abzuschließen und einen Baubeginn bis 2027 zu ermöglichen.

D.STRICT verbindet Wohnen, Begegnung und Naherholung zu einem lebendigen Quartier, das auf langfristige Qualität, Nachhaltigkeit und urbane Lebensqualität ausgerichtet ist. Vorgesehen ist ein vielfältiges urbanes Quartier mit rund 1.500 frei finanzierten und sozial geförderten Wohnungen, ergänzt durch Gastronomie, Einzelhandel, soziale Infrastruktur wie Kindertagesstätten, Naherholungsangebote und öffentliche Freiräume.

Auch Themen wie Mobilität, Sharing, Digitalisierung, ressourcenschonende Energiekonzepte und ein autofreier urbaner Raum prägen die Planung ebenso wie der Anspruch, Nachhaltigkeits-Zertifizierungen mindestens im Gold-Standard zu erreichen.

Projektsteuerung: BMP Düsseldorf
Bauherr: Swiss Life Asset Managers Deutschland

Feierliches Richtfest für das neue Schulzentrum Heide-Ost

Wir freuen uns über einen wichtigen Meilenstein beim Neubau des Schulzentrums Heide-Ost: Anfang Mai wurde im Mittelbau Richtfest gefeiert. Damit ist ein großer Bauabschnitt abgeschlossen und das Projekt schreitet planmäßig weiter voran.

Mit Gesamtbaukosten von ca. 100 Millionen Euro zählt das Schulzentrum zu den größten kommunalen Bildungsbauprojekten in Schleswig-Holstein. Künftig wird der Neubau Platz für rund 1.500 Schülerinnen und Schüler bieten.

Der Neubau besteht aus den beiden „Zwillingshäusern“ Haus A und Haus B – eines für das Gymnasium und eines für die Gemeinschaftsschule. Verbunden werden beide Gebäude über den zentralen Mittelbau, in dem unter anderem die Mensa sowie Veranstaltungs- und Aufenthaltsflächen entstehen. Helle, offene Lernbereiche, moderne Unterrichtsräume und gemeinschaftlich nutzbare Zonen schaffen Raum für zeitgemäßes Lernen und eine flexible Nutzung im Schulalltag.

Mehr als 200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Schule, Planung und Bauwesen nahmen am Richtfest teil. Für die musikalische Begleitung sorgten Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen sowie die Symphonic Band des Gymnasiums Heide-Ost.

Projektsteuerung: BMP Hamburg
Bauherr: Stadt Heide
Architekt: ppp architekten + stadtplaner gmbh

Umnutzung bestehender Parkflächen als Chance für innerstädtischen Wohnraum

Die intelligente Nachverdichtung bestehender Flächen gewinnt in der Stadtentwicklung zunehmend an Bedeutung. Aktuelle Beispiele zeigen, welches Potenzial in der Umnutzung und Überbauung von Parkflächen steckt. Besonders dort, wo innerstädtischer Raum knapp ist.

Die Umnutzung und Überbauung bestehender Parkflächen zeigt, welches Potenzial in kluger Nachverdichtung steckt. Gerade dort, wo innerstädtischer Raum knapp ist. Spannend zu sehen, dass dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Als Projektbeteiligte haben wir einen vergleichbaren Weg beim Projekt Magnus 31in Köln mit begleitet. Auf einem sanierungsbedürftigen Parkhaus entstand nach dem Rückbau der oberen beiden Ebenen eine zwei- bis dreigeschossige Aufstockung mit 31 Wohnungen und 43 Stellplätzen für die Bewohner, während weitere Parkflächen erhalten blieben.

Wir sind gespannt, wie sich dieser Ansatz künftig weiterentwickelt.

Mehr dazu: „Immobilien: Wie auf Parkplätzen Wohnraum entstehen kann“ (Handelsblatt, 2. April 2026). 

Die Welle Köln – erster Bauabschnitt fertiggestellt

Wo früher die Deutsche Welle sendete, entsteht heute ein neues Quartier mit über 750 Wohneinheiten in insgesamt 41 Wohngebäuden. Direkt neben dem denkmalgeschützten Turm des Deutschlandfunks wächst mit „Die Welle“ ein moderner Stadtbaustein im Kölner Süden, der Wohnen, Arbeiten und Alltag miteinander verbindet. Die Fertigstellung des Quartiers ist für 2028 geplant.

Ein wichtiger Meilenstein ist bereits erreicht: Der erste Bauabschnitt mit 15 Gebäuden und 257 Wohnungen wurde fertiggestellt und die ersten Mieterinnen und Mieter sind bereits eingezogen. Charakteristisch für das Quartier sind die drei farbigen Gebäudeabschnitte mit grünen, blauen und rötlichen Fassaden, die sich auch in den Innenhöfen und Außenanlagen wiederfinden.

Neben frei finanzierten und geförderten Wohnungen umfasst das Projekt auch Gewerbeflächen, drei Tiefgaragen mit insgesamt 606 Stellplätzen sowie ca. 2.000 Fahrradstellplätzen und eine Kita. Auch nachhaltige Energiekonzepte sind Teil des Projekts. So wird unter anderem auf Fernwärme gesetzt, zudem sind Photovoltaikanlagen auf den Dächern geplant.

Baucontrolling: BMP Köln
Bauherr: DWK Die Welle Köln Erste GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main / www.die-welle-koeln-de

Freunde & Förderer des Kunstpalastes

Auch 2026 bleiben wir dem  Kunstpalast in Düsseldorf als „Freunde und Förderer“ eng verbunden. Das freut uns besonders, weil wir den Umbau und die Sanierung über mehrere Jahre hinweg als Projektsteuerer begleiten durften. Umso schöner ist es, dass diese Verbindung auch über den Projektabschluss hinaus bestehen bleibt.

Der Kunstpalast ist ein besonderer Ort für Kunst, Kultur und Begegnung in Düsseldorf. Als Firmenmitglied können wir so auch einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt und zur Stärkung des Kulturstandorts Düsseldorf leisten.

Projektsteuerung: BMP Düsseldorf
Bauherr: Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf

Broschüre